Wert und Kultur eines SPS Unternehmen
Wir entwickeln unsere Produkte so, dass unsere Kunden bei deren Einsatz einen direkten Mehrwert haben, nämlich nachhaltig Geld zu verdienen.

Dies verlangt Produkte mit einem langen Lebenszyklus und einem problemlosen und zuverlässigen Betrieb. Bereits installierte Produkte müssen jederzeit den geänderten Bedürfnissen angepasst werden können. Die vom Kunden getätigten Investitionen sollen nicht ständig durch unerwünschte Zwangsinnova-tionen und Inkomptabilitäten zunichte gemacht werden.

Darum legen wir grossen Wert auf SPS basierte Technik, die dem Kunden nachhaltig von Nutzen ist und einfach aufgerüstet werden kann. Diesen Werten ist unser Unternehmen seit mehr als 50 Jahren treu geblieben.

Da sich das Applikationsumfeld leider zu oft nicht normgerecht verhält, haben wir die Saia® PCD1, 2, 3 Steuerungstechnik robuster gegen Störungen gemacht, als es die CE Norm fordert. Wir stellen hohe Anforderungen an uns selbst. Das bringt mehr Sicherheit und Ruhe für unsere Kunden.

CE Norm            

Neben der strengen SPS Hardwarenorm IEC 61131-2 erfüllt die Saia® PCD Steuerungstechnik auch die anspruchvollen Anforderungen der verschiedenen Prüfstellen für Schiffstechnik.




IEC EN 61131-2: Design- und Produktionsqualität
Auf 150 Seiten wird definiert, wie Elektronik entwickelt und produziert werden muss, um SPS Qualität zu erfüllen.

So wird unter anderem sichergestellt, dass der Service auch ohne Spezialisten möglich ist. Achten Sie auf die Erweiterung «-2». Viele Anbieter arbeiten lediglich mit der SPS Norm 61131-3. Diese Norm definiert jedoch nur die Art der Programmierung, unabhängig von der Hardware-/Designqualität. Die Norm 61131-3 schreibt ferner nicht die Portierbarkeit von Applikationssoftware von einer Gerätereihe zur anderen und von einer Hardwareversion zur nächsten vor.


IEC EN 61131-2


Lebenszyklusbetrachtung von Saia® PCD Steuergeräten
Kompatibilität und freie Portierbarkeit über eine gesamte Produktgeneration gesichert.


Die Steuerungs-, Regelungselektronik sollte denselben Lebenszyklus wie die Anlagentechnik haben. Sie muss in diesem Zyklus jederzeit anpassbar und erweiterbar sein. Sie sollte deshalb modular und in SPS Qualität sein

Die Kompatibilität und freie Portierbarkeit von Anlagen-/Maschinen-Software ist über eine gesamte Produktgeneration von 18 bis 25 Jahre gesichert. Das geht nur, wenn man die Engineeringssoftware vollständig selbst entwickelt und konsequent auf «interpretierten Programmcode» setzt. Das bedingt etwas mehr Hardwareressourcen, ermöglicht jedoch die Portierbarkeit von Anwendersoftware auch über mehrere Steuerungsgenerationen hinweg.